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Autor Thema: H-Kennzeichen  (Gelesen 3111 mal)

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Offline Gunther

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H-Kennzeichen
« am: 15. Dezember 2018, 13:07:25 »
Hallo,
ich würde meinen 68er Blitz gerne als Camper nutzen. Außen möglich original Feuerwehr Fe und hinten im LAderaum Bett und auziehbare Küche etc.

Hat einer von Euch so etwas als H Kennzeichen durch bekommen? evt als Feuerwehr Geräte Wagen, ich könnte die Beladung hinten ja rausnehmbar konstruieren.

Gruß
Gunther
Grüße Gunther

Offline Mr. Chicken

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Re: H-Kennzeichen
« Antwort #1 am: 15. Dezember 2018, 18:04:42 »
Hab in meinem hinten Bett, Tisch, Licht und Lautsprecher verbaut.
Aber keine Wandverkleidung oder andere größeren Umbauten. 
Kann also theoretisch alles in unter einer Stunde wieder zurück bauen.

Viel Luxus hab ich gar nicht versucht zu intigrieren, da ich aufgrund des Platzes eh alles sehr minimal halten wollte.
Habe die Trennwand zum Laderaum auch nicht raus genommen.

Als Küche bastel ich gerade an einem Küchenblock, welcher in den Zwischenraum der hinteren Bänke passt.
Welchen ich aber einfach raus tragen und an Seite unter des Wasserdichte Sonnen Segel stellen kann.

Hatte den Laderaum zur H Abnahme aber komplett leer geräumt.  Auch zwecks ablastung auf 3,5t.
Den TÜV hat es aber danach auch noch nicht gestört.
Jetzt läuft er aber auch nicht als Wohnmobil im schein.

Gruß
Dominik


Offline RainerS

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Re: H-Kennzeichen
« Antwort #2 am: 30. Mai 2020, 08:51:15 »
Ich würde vorab mich beim TÜV informieren, in jedem Bundesland und teils auch Landkreis wird das anders bewertet.
Unser TÜV meinte solange er von außen orginal aussiehst wäre es kein Problem.

Gruß Rainer
Wer Fliegen am hinteren Kennzeichen kleben hat macht was falsch!

Offline Altopelandi

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Re: H-Kennzeichen
« Antwort #3 am: 01. Juni 2020, 09:15:32 »
Ich würde vorab mich beim TÜV informieren, in jedem Bundesland und teils auch Landkreis wird das anders bewertet.
Unser TÜV meinte solange er von außen orginal aussiehst wäre es kein Problem.

Gruß Rainer
Ist bei uns auch so . Was drin ist interessiert erstmal nicht.   Oder willst du eine Womozulassung ?

Offline Max

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Re: H-Kennzeichen
« Antwort #4 am: 01. Juni 2020, 10:07:46 »
Servus,

der Beitrag, den ihr hier wieder ausgegraben habt, ist zwar schon etwas älter, trotzdem möchte ich das hier mal richtigstellen.

Der Innenausbau ist sehr wohl relevant für die H-Zulassung!

Rein Rechtlich, kann eine von innen auf Wohnmobil umgebaute Feuerwehr nur ein H-Kennzeichen bekommen, wenn der umbau selbst schon älter als 30 Jahre ist.
Ich weiß, das wird von manchen Prüfern anders ausgelegt, das ist aber eigentlich falsch und nicht zulässig.
 
Es dürfen zwar Teile des originalen Feuerwehrausbaus entfernt werden, aber eben keine Wohnmobileinrichtung fest eingebaut werden.

Anders sieht es natürlich aus, wenn die Wohnmobileinrichtung nicht fest verbaut ist. Dann ist es quasi nur "Ladung".

Wie aber schon erwähnt wird das teilweise von den Prüfern sehr fragwürdig ausgelegt. Daher ist manchmal auch mehr möglich. Zumindest so lange nicht strenger kontrolliert wird.

Gruß
Max

Offline Commocruiser

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Re: H-Kennzeichen
« Antwort #5 am: 08. Oktober 2020, 20:21:17 »
Reines Womo geht wie schon geschrieben nur mit 30Jahre alter Umrüstung.
So haben wir das auch, aber vorn im Cockpit sollte soweit alles original sein.

Offline Altopelandi

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Re: H-Kennzeichen
« Antwort #6 am: 11. Oktober 2020, 09:45:18 »
Aber vieles sollte man nicht komplizierter machen wie es eigentlich ist.
Gruß Andi

Offline ballroomblitz

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Re: H-Kennzeichen
« Antwort #7 am: 26. Oktober 2022, 22:37:20 »
Hallo,
ich nehm den alten thread mal wieder auf.
Ich war heute mit meinem Citroen Ami 8 Break BJ. 74 bei der Dekra und konnte es kaum glauben als die nette Prüferin meinte ich müsste ihn aber vieleicht etwas restaurieren etc. Das kleine Schätzchen lief gut 30 Jahre in Südfrankreich,bevor ich ihn vor ca.15 Jahren als 2.Besitzer übernommen habe. Er hat immer noch keinen Schnee gesehen, keinen Rost , Originallack mit Patina aber Dellen und Beulen . Selbst die Sitze haben nur 2-3 kleine Risse ansonsten top und original, aber eben als Alltagsauto benutzt, dem man seine Vergangenheit ansieht ....Erst als ein älterer Prüfer hinzu kam glätteten sich etwas die Wogen und er meinte ... Orginallack mit Patina ist natürlich ok ... aber sie hätten strickte Anweisung alle H-Kenzeichen zu prüfen und gegebenenfalls abzuerkennen....
So .... für meinen Citroen kein Problem aber mit meinem Blitz sieht das schon ganz anders aus ... der ist mehrfach (schlecht ) überlackiert und bei weitem nicht in dem Zustand wie mein Citroen.... ich habe noch ein Jahr bis zur nächasten HU , Rost ist an den üblichen Stellen da und deutlich zu sehen ... auch wurden Rep-Bleche in Türen und Radkästen geschweisst die ihren Zweck erfüllen aber optisch alles andere als eine Glanzleistung des Schweissers sind .... deshalb die Frage in die Runde, ob diese Erfahrung überall bei euch in der Republik so ist , oder es die Bayern mal wieder zu genau nehmen ? Macht ihr TÜV selber oder gebt ihr eure Blitze in ne Werkstatt dafür weil die es einfacher bekommen , oder habt ihr seit zig Jahren einfach den gleichen Prüfer der euren Blitz kennt und nicht jeden Humbuck mitmacht.... und was kosten eigentlich die 2,5 Liter Benziner an Steuer ohne H-Kennzeichen ?
LG Andi

Offline Dreigang

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Re: H-Kennzeichen
« Antwort #8 am: 27. Oktober 2022, 09:11:03 »
Moin Andi,
hier im Norden ist es auch nicht anders... Kommt halt drauf an an welchen Prüfer man gerät...
Ich habe im Frühjahr dem „örtlichen“ Hanse TÜVer mein Blitz gezeigt und gefragt ob er mit der Lacke ein Problem hat. Er sagte da es ja ein Nutzfzg. ist kann er das noch vertreten, musste ihm aber versprechen den Blitz bis zur nächsten HU zumindest einheitlich zu lackieren.
Bekannter ist beim TÜV Nord, da gibt es Anweisung keine „Rollenlackierung“ beim H zu tolerieren....
Aber wie Du es schon selbst erfahren hast, steht und fällt es mit dem Prüfer...
Zur Not als LKW zulassen, ist nur unwesentlich teurer weil Besteuerung nach Gewicht aber dann ist auch nix mehr mit freie Fahrt in Umweltzonen.
Gruß Lars
Alte Autos und RockˋnˋRoll, wir kommen immer zu spät! (Hannes Bauer)

Offline Harry Vorjee

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Re: H-Kennzeichen
« Antwort #9 am: 27. Oktober 2022, 18:32:16 »
Moin,

von dieser "Richtlinie" hat mein Prüfer mir schon vor ca 10 Jahren erzählt. In dieser Richtlinie steht quasi geschrieben, dass ein erhaltenswürdiges Fahrzeug die Berechtigung auf ein H Kennzeichen haben sollte.  Im Klartext heißt das mindestens Note 3.
Und offensichtlicher Rost, schlechter Lack ( egal ob originaler Lack oder schlechter neuer Lack) und Risse in Sitzen oder Dachhimmel ect, da gibt es halt keine Note 3 dafür.

Aber, es ist eben eine Richtlinie, nach der man sich als Prüfer richten sollte, und keine Vorgabe, die bindend ist.
Darum kommt es eben immer wieder auf den Prüfer an.  Und viele nachwachsende Prüfer halten sich eben doch eher an Richtlinien um in ihren jungen Jahren nichts falsch zu machen.

Meine Erfahrung ist aber auch, dass es eben auch auf das Fahrzeug ankommt, bei einem Porsche 911, wird kein Prüfer bei einer Rollenlackierung noch das H drauf lassen, bei einem Fahrzeug was eben schon immer ein Arbeitstier war, wie ein Blitz z.B. , da wird eine Rollenlackierung, wenn auch zu erkennen ist, das man sich dabei Mühe gegeben hat wird das wohl schon lockerer gesehen.

Gruß

Stephan

Offline Mr. Chicken

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Re: H-Kennzeichen
« Antwort #10 am: 29. Oktober 2022, 10:58:48 »
Moin,
da habt ihr mir aber Angst gemacht.
Meiner war gestern lang einer kleinen Odyssee zum ersten mal bei der DEKRA.

Davor war ich bei 4 Werkstätten/Tüv Prüfstellen welche ihn aufgrund der Größe nicht testen konnten.  :wand:

Die Regelung ist bei uns zum Glück auch noch nicht angekommen.
Denn trotz einer optischen Note von 3-4 und ausgebautem Laderaum war der Prüfer immer noch begeistert eine Feuerwehr in der Halle zu haben.

Ergebnis: Plakette Bekommen  ;D


Und zum Thema Rollenlackierung.
Beim Damaligen Kauf konnte man deutlich erkennen das die Einsatzstelle ihren LF8 mit viel Liebe selber gerollt haben.
Und das auch nicht schlecht, was dem Gesamtbild von einem 40-50 Jahre altem Nutzfahrzeug überhaupt nicht geschadet hat.
Finde eine Spiegelglatte, Orangenhautfreie Lackierung hätte ihm damals im Einsatz auch nicht so gut gestanden.

Gruß
Dominik


 


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